Festnahme am Bahnhof Baden: Mann mit Haftbefehl geschnappt
28-Jähriger wegen Raubes gesucht – Einhandmesser sichergestellt, Ermittlungen laufen

Am 26. November 2025 wurde am Bahnhof Baden ein deutscher Staatsangehöriger von der Bundespolizei festgenommen. Anlass für die Kontrolle war ein offener Untersuchungshaftbefehl wegen Raubes. Bei der Durchsuchung der Person fanden die Beamten zudem ein Einhandmesser in seiner Jackentasche.
Festnahme und weitere Maßnahmen
Nach Feststellung des Haftbefehls erfolgte die Vorführung des 28-jährigen Mannes am 27. November 2025 vor das zuständige Amtsgericht. Dort wurde der Untersuchungshaftbefehl vollzogen und die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt angeordnet.
Zusätzliche rechtliche Konsequenzen
Abgesehen vom ursprünglichen Tatvorwurf des Raubes muss sich der Mann auch wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Das bei ihm gefundene Einhandmesser wurde von den Ermittlungsbehörden sichergestellt und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstattet.
Weitere Vorgehensweise der Behörden
Die Bundespolizeiinspektion Offenburg ist für die weiteren Ermittlungen zuständig. Das beschlagnahmte Messer bleibt Bestandteil der Ermittlungsakten, während der 28-Jährige sich nun sowohl straf- als auch ordnungsrechtlichen Verfahren stellen muss.
Mit der Festnahme und den eingeleiteten Maßnahmen setzen die Behörden ein deutliches Signal im Umgang mit gesetzeswidrigem Verhalten und Waffendelikten im öffentlichen Raum.
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