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Böschungsbrand beim VfB-Spiel – Feuerwehr im Großeinsatz

Pyrotechnik löst Feuer am Bahndamm aus – Polizei und Feuerwehr sichern das Stadion

Von Blaulichtreport

Am Donnerstag kam es beim Fußballspiel zwischen dem VfB Stuttgart und Feyenoord Rotterdam zu einem Einsatz der Feuerwehr Stuttgart. Verschiedene Einheiten der Berufs- sowie der Freiwilligen Feuerwehr standen rund um die Veranstaltung bereit, um die Sicherheit von Teilnehmern und Zuschauern zu gewährleisten.

Böschungsbrand im Rahmen des Fanmarschs

Gegen 19 Uhr wurde am Bahndamm ein Böschungsbrand festgestellt. Ursächlich hierfür war vermutlich das Abbrennen von Pyrotechnik während des Fanmarschs der Feyenoord-Anhänger. Der Brand wurde durch den Einsatz eines Wasserwerfers der Polizei nahezu vollständig gelöscht. Im Anschluss führten Einsatzleitungen vor Ort Nachlöscharbeiten durch, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Rettungsdienst und Brandsicherheitswache im Einsatz

Aufgrund der besonderen Lage rund um das Fußballspiel wurden Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Verschiedene Einheiten des medizinischen Rettungsdienstes, darunter ein Großraumrettungswagen, standen vorsorglich in Bereitschaft. Diese mussten vereinzelt im Zusammenhang mit dem Event tätig werden. Parallel übernahmen Freiwillige Feuerwehrabteilungen die Besetzung einer Feuerwache, während die Berufsfeuerwehr weiterhin für weitere Einsätze im Stadtgebiet verfügbar blieb.

Eingesetzte Kräfte im Überblick

  • Berufsfeuerwehr Feuerwache 2: Inspektionsdienst
  • Berufsfeuerwehr Feuerwache 3: Löschfahrzeug, Direktionsdienst, Kommandowagen, Pressesprecher
  • Feuerwehr Rettungswache 5: Leitungsdienst, Großraumrettungswagen, Löschfahrzeuge
  • Freiwillige Abteilungen: Hofen, Münster, Untertürkheim, Vaihingen
  • Rettungsdienst: Zwei Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeug, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, Leitender Notarzt
  • Koordination und Zusammenarbeit

    Die brandschutztechnische Sicherung innerhalb der MHP Arena sowie die medizinische Versorgung vor Ort wurden von den eingesetzten Kräften koordiniert. Damit war gewährleistet, dass bei Bedarf jederzeit schnelle Hilfe geleistet werden konnte.

    Durch das abgestimmte Vorgehen von Berufsfeuerwehr, Freiwilligen Einheiten und Rettungsdienst konnte die Sicherheit der Veranstaltungsteilnehmer sichergestellt werden. Der Einsatz verdeutlicht die Bedeutung einer umfassenden Vorbereitung und Zusammenarbeit bei Großveranstaltungen.

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